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<pre>Neben dem minütlich schwindenden Selbstvertrauen war es dabei natürlich auch auf die Zumutungen der Englischen Woche zurückzuführen, dass der zuvor auswärts noch sieglose Sport-Club in der Schlussphase immer entschlossener seine konditionellen Vorteile auszuspielen begann.  <p> Die Englische Woche droht zu einem Desaster zu werden. Am Freitag gab es gegen Aufsteiger Hannover eine 0:2-Pleite, am Mittwoch kassierten die Hamburger gegen den BVB eine 0:3-Abfuhr. Seit mittlerweile 270 Minuten hat der HSV nicht mehr getroffen, dafür aber in derselben Zeit sieben Gegentreffer kassiert.  <p>  Da sich die Kölner hingegen längst auch den Respekt des Spitzenreiters verdienten, dürfte nun am Samstag mit einer deutlich weniger phlegmatischen Vorstellung zu rechnen sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die Bayern den Besuch des Verfolgers als unverhohlene Aufforderung zum Zaubern verstehen. <p> Ob diese Reaktion aus Dortmunder Sicht positiv ausfällt, wird bezweifelt. Die Wettanbieter haben knapp aber doch der Werkself die Favoritenrolle zugedacht. <p>  Gleichwohl er mit der jüngsten TSG-Darbietung gegen die Frankfurter Eintracht beileibe nicht zufrieden war. Nicht von ungefähr platzte gegen die SGE der eine oder andere Wutausbruch aus ihm heraus – vor allem in der zweiten Hälfte, als das sonst so starke Offensivspiel seiner Mannen zunehmend ins Stocken geriet.  </pre>


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<pre>Folgerichtig scheint uns eine Handicapwette auf einen deutlichen Erfolg der Borussia das geeignetste Mittel der Wahl zu sein, um am Freitagabend gleich einmal mit einem stolzen Wettgewinn in den Spieltag der Fußball-Bundesliga zu starten.  <p> Vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz — ob der VfL Bochum diesen Puffer vor der Winterpause noch ein wenig ausbauen kann? Der Aufsteiger hat sich gut in die Saison gekämpft, und das ohne Topstürmer Simon Zoller.  <p>  Im Falle einer Niederlage wäre hingegen Feuer am Dach, denn dann hätten die Dortmunder bereits mehr als doppelt so viele Zähler auf dem Konto wie die Schmidt-Truppe. Angesichts der hohen Ansprüche in Leverkusen ist das nach fünf Spieltagen Erreichte deutlich zu wenig. <p> Immerhin hatte es selbst dem vorherigen Lichtblick an der letzten Überzeugungskraft gefehlt; in Freiburg setzte sich das Team schmeichelhaft über deutlich lebendiger wirkende Gastgeber hinweg. <p>  Sonntag, 25. Februar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Dazu kommt: Dortmund hat zwar die letzten zwei Heimspiele gegen den HSV jeweils mit 3:0 gewonnen, aber in zwei der letzten fünf Auftritte beim BVB konnten die Hamburger etwas mitnehmen. Im Oktober 2014 gewannen die „Rothosen“ beim BVB mit 1:0, im Februar 2013 sogar mit 4:1!  <p> Die Fuggerstädter können auf eine überaus positive Bilanz gegen die SGE zurückblicken. Lediglich in einer einzigen Partie hat der FCA gegen die Hessen den Kürzeren gezogen.  <p>  „Wir wackeln nicht mehr so. Dass wir jetzt seit acht Spielen ungeschlagen sind, kommt nicht von ungefähr“, so der Leverkusen-Keeper nach dem Erfolg in Frankfurt. Gegen die Dortmunder Offensiv-Power werden sich die Rheinländer warm anziehen müssen. Mit 33 erzielten Toren hat der BVB immer noch den erfolgreichsten Angriff. <p>  – Danny da Costa gelang es, auch ein paar erfreuliche Aspekte aus dem etwas mageren Remis gegen Hoffenheim zu ziehen. <p>  Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die Münchener von ihren jüngsten zehn Liga-Gastspielen im Signal Iduna Park nur drei für sich entscheiden konnten. Demgegenüber stehen über denselben Zeitraum hinweg nämlich auch nur drei Dortmunder Heimsiege. Vier weitere Partien endeten remis.  </pre>


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<pre> Nach den ereignisreichen ersten beiden Spielen konnte sich zudem die Defensivabteilung darüber freuen, endlich einmal mit einer weißen Weste durch die 90 Minuten gekommen zu sein — auf das Fehlerfestival in Mainz hatte nicht zuletzt Oliver Baumann mit einer enormen Leistungssteigerung reagiert.  <p> Die Offensive stockte auch in der Runde im DFB-Pokal bei Zweitligist Greuther fürth. Nur mit Mühe – durch zwei Tore in den Nachspielzeiten – gelang nach Verlängerung doch noch der Aufstieg in Runde 2.   <p> Angesichts der konsequenten Sieglosigkeit muss es reichlich weltfremd wirken, dass der Klub nach dem jüngsten Remis einen gar nicht so niedergeschlagenen Eindruck hinterließ — schließlich schien das Duell gegen Werder schon so etwas wie die vorletzte Chance auf die Rettung zu sein. <p>  für die Kölner spricht jedoch die Tatsache, dass sie sich weder aufgeben noch hängen lassen, sondern mit etwas Glück und auch Selbstvertrauen einige Tore mehr und somit auch mehr Punkte auf dem Konto hätten. Sowohl gegen Bremen, Stuttgart, Leipzig oder Frankfurt wäre mehr drinnen gewesen.  <p> Ließen die eigentlich als ungeduldig bekannten Anhänger die vielen Enttäuschungen des Herbstes noch mit erstaunlicher Leidensfähigkeit über sich ergehen, wurde das anfängliche Wohlwollen im jüngsten Heim-Doppel nunmehr überstrapaziert.  </pre>


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<pre> Neben der im Meisterrennen fatalen Niederlage in Köln hatte in jenem Endspurt zudem die 0:1-Schlappe gegen Saloniki zur Folge, dass auch die Heimbilanz erste Risse bekam: Gegen die Anti-Fußballer aus Griechenland wurden die BVB-Ballzauberer vor letztlich unlösbare Probleme gestellt.  <p> Bei dem einen oder anderen Abschluss vermochte der 32-Jährige auch schon zuvor seine Gefährlichkeit anzudeuten; allem Anschein nach ist dem VfB mit der Verpflichtung des verlorenen Sohnes somit ein echter Coup geglückt.  <p>  Schicken die den Gastgeber doch als klaren Favoriten auf den Rasen, obwohl rückblickend auf die jüngsten fünf Derbys eine ausgeglichene Bilanz (je zwei Siege, ein Remis) zu Buche schlägt. <p>  für Spannung ist aber auch auf den anderen Plätzen gesorgt. Insbesondere natürlich dort, wo am letzten Augustwochenende neue Übungsleiter auf der Bank Platz nehmen werden.  <p> Neu bei den Wettfreunden: Match-Preview-Clips mit Wett-Tipps, Form-Barometer & Hintergrundinfos zu allen Partien der Fußball-Bundesliga.  </pre>


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